"Am Freitag den 23. Juli 2010 machte ein Dutzend jüdischer Frauen,
ein Dutzend palästinensischer Frauen, ein Baby und drei palästinensische Kinder in sechs privaten Pkws einen Ausflug von der Westbank aus...
Die meisten unserer palästinensischen Gäste hatten noch nie das Meer gesehen. Die meisten hatten noch nie in ihrem Leben an ihren heiligen Stätten gebetet. Sie sahen voller Sehnsucht von der Höhe des Skopusberges hinüber..."
Quelle: Schattenblick: Wir gehorchen nicht!
Bereits im Mai 2010 hatte Dr. Ilana Hammerman mit drei palästinensischen Teenagern einen ähnlichen Ausflug unternommen. Sie alle machten damit deutlich, daß sie der Rechtmäßigkeit des "Eintrittsgesetzes nach Israel" nicht zustimmen, das jedem Israeli und jedem Juden erlaubt, sich in allen Regionen zwischen Mittelmeer und dem Jordan frei zu bewegen, während es den Palästinensern dieses Recht verweigert. Es ist ihnen nicht erlaubt, innerhalb der besetzten Gebiete sich frei zu bewegen und auch nicht in den Städten jenseits der Grünen Linie, wo ihre Familien, ihr Volk und ihre Traditionen tief verwurzelt sind.
Dr. Ilana Hammerman hat sich am 13. Mai 2010 in einem Artikel in der Haaretz (If there is a heaven) öffentlich dazu bekannt und muß nun mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen.
Eintritt frei.
Eine Kooperation mit dem AK Nahost Berlin und der Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost
Diese Veranstaltung wird realisiert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin
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