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History of changes of: cie. toula limnaios: shifted realities - Ein Doppelsolo (Toula Limnaios & Hironori Sugata) on the 28th March 2019

Edited by a visitor with IP #cd5d90b8c0ee0046 on Feb. 18, 2019, 2:31 p.m. UTC
f1title: cie. toula limnaios: shifted realities - Ein Doppelsolo (Toula Limnaios & Hironori Sugata)f1title: cie. toula limnaios: shifted realities - Ein Doppelsolo (Toula Limnaios & Hironori Sugata)
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t11Die Saison 2019 eröffnen wir mit einem highlight: »shifted realities« ist ein Doppel-Solo der Choreografin Toula Limnaios mit ihrem langjährigen Tänzer Hironori Sugata. Seit 2005 ist er mit kurzer Unterbrechung im Ensemble der 1996 gegründeten cie. toula limnaios. Beide sind ungefähr im gleichen Alter und sie verbindet eine tiefe Wertschätzung. Nun stehen beide gemeinsam auf der Bühne, jeder in seiner unnachahmlichen Art. t11Die Saison 2019 eröffnen wir mit einem highlight: »shifted realities« ist ein Doppel-Solo der Choreografin Toula Limnaios mit ihrem langjährigen Tänzer Hironori Sugata. Seit 2005 ist er im Ensemble der 1996 gegründeten cie. toula limnaios. Beide sind ungefähr im gleichen Alter und sie verbindet eine tiefe Wertschätzung. Nun stehen beide gemeinsam auf der Bühne, jeder in seiner unnachahmlichen Art.
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13»Dehnt doch zum Beispiel der Körper des Tänzers sich über den Raum aus, der für ihn zugleich ein innerer und äußerer Raum ist.« schrieb 1966 Foucault. Laut dem Philosophen ist es erst das Spiegeln des Menschen, das ihn über die Vorstellung seiner selbst seine ganze Gestalt begreifen lässt. Diesen Gedanken der Parallelverschiebung verfolgt das Doppel-Solo. Wir stehen nicht für uns selbst, sondern beeinflussen uns. Ein jeder das Leben des anderen und ein Stück auch die Welt, durch seine Taten, seine Energie, seinen Einfluss ...13»Dehnt doch zum Beispiel der Körper des Tänzers sich über den Raum aus, der für ihn zugleich ein innerer und äußerer Raum ist.« schrieb 1966 Foucault. Laut dem Philosophen ist es erst das Spiegeln des Menschen, das ihn über die Vorstellung seiner selbst seine ganze Gestalt begreifen lässt. Diesen Gedanken der Parallelverschiebung verfolgt das Doppel-Solo. Wir stehen nicht für uns selbst, sondern beeinflussen uns. Ein jeder das Leben des anderen und ein Stück auch die Welt, durch seine Taten, seine Energie, seinen Einfluss ...
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15Zwei Tänzer in ihrem jeweils eigenen Raum, parallel nebeneinander, gleichzeitig und so nicht isoliert, nicht synchron, sondern in gegenseitiger Beeinflussung. - Eine Überschreitung von Raum und Zeit, die Eigen¬¬ständigkeit ebenso wie Transformation zulässt. Der Raum, in dem wir leben, ist kein Vakuum, sondern verknüpft/ überschneidet sich immer mit den Wurzeln, Geschichten und dem Leben eines anderen.15Zwei Tänzer in ihrem jeweils eigenen Raum, parallel nebeneinander, gleichzeitig und so nicht isoliert, nicht synchron, sondern in gegenseitiger Beeinflussung. - Eine Überschreitung von Raum und Zeit, die Eigen¬¬ständigkeit ebenso wie Transformation zulässt. Der Raum, in dem wir leben, ist kein Vakuum, sondern verknüpft/ überschneidet sich immer mit den Wurzeln, Geschichten und dem Leben eines anderen.
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17Mit dem Doppel-Solo schöpft die Choreographin mehr das Potenzial des Individuellen aus, voller gegenläufiger Verweise und Andeutungen. Nach Lukrez »erzeugen die Dinge ihre eigene Sichtbarkeit, indem sie ständig feine Schichten ihrer äußeren Hülle in den Raum aussenden, die dann entsprechende Abdrücke auf unserer Netzhaut hinterlassen.«17Mit dem Doppel-Solo schöpft die Choreographin mehr das Potenzial des Individuellen aus, voller gegenläufiger Verweise und Andeutungen. Nach Lukrez »erzeugen die Dinge ihre eigene Sichtbarkeit, indem sie ständig feine Schichten ihrer äußeren Hülle in den Raum aussenden, die dann entsprechende Abdrücke auf unserer Netzhaut hinterlassen.«
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21Konzept: Toula Limnaios I Musik: Ralf R. Ollertz I Tanz/ Choreographie: Hironori Sugata, Toula Limnaios I Lichtdesign: Felix Grimm I Raum/ Kostüme: Antonia Limnaios/ Toula Limnaios I Assistenz: Ute Pliestermann I Licht- und Bühnentechnik: Domenik Engemann, Jan Römer, Leo Tsirigotis I Public Relations: Silke Wiethe I Tourneen–Ko¬ope¬ra¬tionen: Sanya Tsekov 21Konzept: Toula Limnaios I Musik: Ralf R. Ollertz I Tanz/ Choreographie: Hironori Sugata, Toula Limnaios I Lichtdesign: Felix Grimm I Raum/ Kostüme: Antonia Limnaios/ Toula Limnaios I Assistenz: Ute Pliestermann I Licht- und Bühnentechnik: Domenik Engemann, Jan Römer, Leo Tsirigotis I Public Relations: Silke Wiethe I Tourneen–Ko¬ope¬ra¬tionen: Sanya Tsekov
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23Eine Produktion der cie. toula limnaios mit freundlicher Unterstützung des Landes Berlin, Senatsverwaltung für Kultur und Europa.23Eine Produktion der cie. toula limnaios mit freundlicher Unterstützung des Landes Berlin, Senatsverwaltung für Kultur und Europa.
24Präsentiert von: Exberliner, tip Berlin.24Präsentiert von: Exberliner, tip Berlin.
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27HALLE TANZBÜHNE BERLIN, Eberswalder Str. 10, 10437 Berlin,27HALLE TANZBÜHNE BERLIN, Eberswalder Str. 10, 10437 Berlin,
28Eintritt: 18/ 14/ 10 €, Tickets online: www.halle-tanz-berlin.de, Tel.: +49-30-440 44 292 28Eintritt: 18/ 14/ 10 €, Tickets online: www.halle-tanz-berlin.de, Tel.: +49-30-440 44 292
29Die HALLE TANZBÜHNE BERLIN ist Partner der tanzcard.29Die HALLE TANZBÜHNE BERLIN ist Partner der tanzcard.
Edited by a visitor with IP #cd5d90b8c0ee0046 on Feb. 8, 2019, 10:27 a.m. UTC
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11Die Saison 2019 eröffnen wir mit einem highlight: »shifted realities« ist ein Doppel-Solo der Choreografin Toula Limnaios mit ihrem langjährigen Tänzer Hironori Sugata. Seit 2005 ist er mit kurzer Unterbrechung im Ensemble der 1996 gegründeten cie. toula limnaios. Beide sind ungefähr im gleichen Alter und sie verbindet eine tiefe Wertschätzung. Nun stehen beide gemeinsam auf der Bühne, jeder in seiner unnachahmlichen Art. 11Die Saison 2019 eröffnen wir mit einem highlight: »shifted realities« ist ein Doppel-Solo der Choreografin Toula Limnaios mit ihrem langjährigen Tänzer Hironori Sugata. Seit 2005 ist er mit kurzer Unterbrechung im Ensemble der 1996 gegründeten cie. toula limnaios. Beide sind ungefähr im gleichen Alter und sie verbindet eine tiefe Wertschätzung. Nun stehen beide gemeinsam auf der Bühne, jeder in seiner unnachahmlichen Art.
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13»Dehnt doch zum Beispiel der Körper des Tänzers sich über den Raum aus, der für ihn zugleich ein innerer und äußerer Raum ist.« schrieb 1966 Foucault. Laut dem Philosophen ist es erst das Spiegeln des Menschen, das ihn über die Vorstellung seiner selbst seine ganze Gestalt begreifen lässt. Diesen Gedanken der Parallelverschiebung verfolgt das Doppel-Solo. Wir stehen nicht für uns selbst, sondern beeinflussen uns. Ein jeder das Leben des anderen und ein Stück auch die Welt, durch seine Taten, seine Energie, seinen Einfluss ...13»Dehnt doch zum Beispiel der Körper des Tänzers sich über den Raum aus, der für ihn zugleich ein innerer und äußerer Raum ist.« schrieb 1966 Foucault. Laut dem Philosophen ist es erst das Spiegeln des Menschen, das ihn über die Vorstellung seiner selbst seine ganze Gestalt begreifen lässt. Diesen Gedanken der Parallelverschiebung verfolgt das Doppel-Solo. Wir stehen nicht für uns selbst, sondern beeinflussen uns. Ein jeder das Leben des anderen und ein Stück auch die Welt, durch seine Taten, seine Energie, seinen Einfluss ...
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15Zwei Tänzer in ihrem jeweils eigenen Raum, parallel nebeneinander, gleichzeitig und so nicht isoliert, nicht synchron, sondern in gegenseitiger Beeinflussung. - Eine Überschreitung von Raum und Zeit, die Eigen¬¬ständigkeit ebenso wie Transformation zulässt. Der Raum, in dem wir leben, ist kein Vakuum, sondern verknüpft/ überschneidet sich immer mit den Wurzeln, Geschichten und dem Leben eines anderen.15Zwei Tänzer in ihrem jeweils eigenen Raum, parallel nebeneinander, gleichzeitig und so nicht isoliert, nicht synchron, sondern in gegenseitiger Beeinflussung. - Eine Überschreitung von Raum und Zeit, die Eigen¬¬ständigkeit ebenso wie Transformation zulässt. Der Raum, in dem wir leben, ist kein Vakuum, sondern verknüpft/ überschneidet sich immer mit den Wurzeln, Geschichten und dem Leben eines anderen.
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t17Mit dem Doppel-Solo schöpft sie mehr das Potenzial des Individuellen aus, voller gegenläufiger Verweise und Andeutungen. Nach Lukrez »erzeugen die Dinge ihre eigene Sichtbarkeit, indem sie ständig feine Schichten ihrer äußeren Hülle in den Raum aussenden, die dann entsprechende Abdrücke auf unserer Netzhaut hinterlassen.«t17Mit dem Doppel-Solo schöpft die Choreographin mehr das Potenzial des Individuellen aus, voller gegenläufiger Verweise und Andeutungen. Nach Lukrez »erzeugen die Dinge ihre eigene Sichtbarkeit, indem sie ständig feine Schichten ihrer äußeren Hülle in den Raum aussenden, die dann entsprechende Abdrücke auf unserer Netzhaut hinterlassen.«
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21Konzept: Toula Limnaios I Musik: Ralf R. Ollertz I Tanz/ Choreographie: Hironori Sugata, Toula Limnaios I Lichtdesign: Felix Grimm I Raum/ Kostüme: Antonia Limnaios/ Toula Limnaios I Assistenz: Ute Pliestermann I Licht- und Bühnentechnik: Domenik Engemann, Jan Römer, Leo Tsirigotis I Public Relations: Silke Wiethe I Tourneen–Ko¬ope¬ra¬tionen: Sanya Tsekov 21Konzept: Toula Limnaios I Musik: Ralf R. Ollertz I Tanz/ Choreographie: Hironori Sugata, Toula Limnaios I Lichtdesign: Felix Grimm I Raum/ Kostüme: Antonia Limnaios/ Toula Limnaios I Assistenz: Ute Pliestermann I Licht- und Bühnentechnik: Domenik Engemann, Jan Römer, Leo Tsirigotis I Public Relations: Silke Wiethe I Tourneen–Ko¬ope¬ra¬tionen: Sanya Tsekov
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23Eine Produktion der cie. toula limnaios mit freundlicher Unterstützung des Landes Berlin, Senatsverwaltung für Kultur und Europa.23Eine Produktion der cie. toula limnaios mit freundlicher Unterstützung des Landes Berlin, Senatsverwaltung für Kultur und Europa.
24Präsentiert von: Exberliner, tip Berlin.24Präsentiert von: Exberliner, tip Berlin.
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27HALLE TANZBÜHNE BERLIN, Eberswalder Str. 10, 10437 Berlin,27HALLE TANZBÜHNE BERLIN, Eberswalder Str. 10, 10437 Berlin,
28Eintritt: 18/ 14/ 10 €, Tickets online: www.halle-tanz-berlin.de, Tel.: +49-30-440 44 292 28Eintritt: 18/ 14/ 10 €, Tickets online: www.halle-tanz-berlin.de, Tel.: +49-30-440 44 292
29Die HALLE TANZBÜHNE BERLIN ist Partner der tanzcard.29Die HALLE TANZBÜHNE BERLIN ist Partner der tanzcard.
Edited by a visitor with IP #cd5d90b8c0ee0046 on Feb. 5, 2019, 2 p.m. UTC
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11Die Saison 2019 eröffnen wir mit einem highlight: »shifted realities« ist ein Doppel-Solo der Choreografin Toula Limnaios mit ihrem langjährigen Tänzer Hironori Sugata. Seit 2005 ist er mit kurzer Unterbrechung im Ensemble der 1996 gegründeten cie. toula limnaios. Beide sind ungefähr im gleichen Alter und sie verbindet eine tiefe Wertschätzung. Nun stehen beide gemeinsam auf der Bühne, jeder in seiner unnachahmlichen Art. 11Die Saison 2019 eröffnen wir mit einem highlight: »shifted realities« ist ein Doppel-Solo der Choreografin Toula Limnaios mit ihrem langjährigen Tänzer Hironori Sugata. Seit 2005 ist er mit kurzer Unterbrechung im Ensemble der 1996 gegründeten cie. toula limnaios. Beide sind ungefähr im gleichen Alter und sie verbindet eine tiefe Wertschätzung. Nun stehen beide gemeinsam auf der Bühne, jeder in seiner unnachahmlichen Art.
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13»Dehnt doch zum Beispiel der Körper des Tänzers sich über den Raum aus, der für ihn zugleich ein innerer und äußerer Raum ist.« schrieb 1966 Foucault. Laut dem Philosophen ist es erst das Spiegeln des Menschen, das ihn über die Vorstellung seiner selbst seine ganze Gestalt begreifen lässt. Diesen Gedanken der Parallelverschiebung verfolgt das Doppel-Solo. Wir stehen nicht für uns selbst, sondern beeinflussen uns. Ein jeder das Leben des anderen und ein Stück auch die Welt, durch seine Taten, seine Energie, seinen Einfluss ...13»Dehnt doch zum Beispiel der Körper des Tänzers sich über den Raum aus, der für ihn zugleich ein innerer und äußerer Raum ist.« schrieb 1966 Foucault. Laut dem Philosophen ist es erst das Spiegeln des Menschen, das ihn über die Vorstellung seiner selbst seine ganze Gestalt begreifen lässt. Diesen Gedanken der Parallelverschiebung verfolgt das Doppel-Solo. Wir stehen nicht für uns selbst, sondern beeinflussen uns. Ein jeder das Leben des anderen und ein Stück auch die Welt, durch seine Taten, seine Energie, seinen Einfluss ...
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15Zwei Tänzer in ihrem jeweils eigenen Raum, parallel nebeneinander, gleichzeitig und so nicht isoliert, nicht synchron, sondern in gegenseitiger Beeinflussung. - Eine Überschreitung von Raum und Zeit, die Eigen¬¬ständigkeit ebenso wie Transformation zulässt. Der Raum, in dem wir leben, ist kein Vakuum, sondern verknüpft/ überschneidet sich immer mit den Wurzeln, Geschichten und dem Leben eines anderen.15Zwei Tänzer in ihrem jeweils eigenen Raum, parallel nebeneinander, gleichzeitig und so nicht isoliert, nicht synchron, sondern in gegenseitiger Beeinflussung. - Eine Überschreitung von Raum und Zeit, die Eigen¬¬ständigkeit ebenso wie Transformation zulässt. Der Raum, in dem wir leben, ist kein Vakuum, sondern verknüpft/ überschneidet sich immer mit den Wurzeln, Geschichten und dem Leben eines anderen.
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17Mit dem Doppel-Solo schöpft sie mehr das Potenzial des Individuellen aus, voller gegenläufiger Verweise und Andeutungen. Nach Lukrez »erzeugen die Dinge ihre eigene Sichtbarkeit, indem sie ständig feine Schichten ihrer äußeren Hülle in den Raum aussenden, die dann entsprechende Abdrücke auf unserer Netzhaut hinterlassen.«17Mit dem Doppel-Solo schöpft sie mehr das Potenzial des Individuellen aus, voller gegenläufiger Verweise und Andeutungen. Nach Lukrez »erzeugen die Dinge ihre eigene Sichtbarkeit, indem sie ständig feine Schichten ihrer äußeren Hülle in den Raum aussenden, die dann entsprechende Abdrücke auf unserer Netzhaut hinterlassen.«
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t21Konzept/ Choreographie: Toula Limnaios I Musik: Ralf R. Ollertz I Tanz/ Kreation: Hironori Sugata, Toula Limnaios I Lichtdesign: Felix Grimm I Raum/ Kostüme: Antonia Limnaios/ Toula Limnaios I Assistenz: Ute Pliestermann I Licht- und Bühnentechnik: Domenik Engemann, Jan Römer, Leo Tsirigotis I Public Relations: Silke Wiethe I Tourneen–Ko¬ope¬ra¬tionen: Sanya Tsekov t21Konzept: Toula Limnaios I Musik: Ralf R. Ollertz I Tanz/ Choreographie: Hironori Sugata, Toula Limnaios I Lichtdesign: Felix Grimm I Raum/ Kostüme: Antonia Limnaios/ Toula Limnaios I Assistenz: Ute Pliestermann I Licht- und Bühnentechnik: Domenik Engemann, Jan Römer, Leo Tsirigotis I Public Relations: Silke Wiethe I Tourneen–Ko¬ope¬ra¬tionen: Sanya Tsekov
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23Eine Produktion der cie. toula limnaios mit freundlicher Unterstützung des Landes Berlin, Senatsverwaltung für Kultur und Europa.23Eine Produktion der cie. toula limnaios mit freundlicher Unterstützung des Landes Berlin, Senatsverwaltung für Kultur und Europa.
24Präsentiert von: Exberliner, tip Berlin.24Präsentiert von: Exberliner, tip Berlin.
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27HALLE TANZBÜHNE BERLIN, Eberswalder Str. 10, 10437 Berlin,27HALLE TANZBÜHNE BERLIN, Eberswalder Str. 10, 10437 Berlin,
28Eintritt: 18/ 14/ 10 €, Tickets online: www.halle-tanz-berlin.de, Tel.: +49-30-440 44 292 28Eintritt: 18/ 14/ 10 €, Tickets online: www.halle-tanz-berlin.de, Tel.: +49-30-440 44 292
29Die HALLE TANZBÜHNE BERLIN ist Partner der tanzcard.29Die HALLE TANZBÜHNE BERLIN ist Partner der tanzcard.
Edited by cie.toulalimnaios on Jan. 28, 2019, 10:11 a.m. UTC
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11Die Saison 2019 eröffnen wir mit einem highlight: »shifted realities« ist ein Doppel-Solo der Choreografin Toula Limnaios mit ihrem langjährigen Tänzer Hironori Sugata. Seit 2005 ist er mit kurzer Unterbrechung im Ensemble der 1996 gegründeten cie. toula limnaios. Beide sind ungefähr im gleichen Alter und sie verbindet eine tiefe Wertschätzung. Nun stehen beide gemeinsam auf der Bühne, jeder in seiner unnachahmlichen Art. 11Die Saison 2019 eröffnen wir mit einem highlight: »shifted realities« ist ein Doppel-Solo der Choreografin Toula Limnaios mit ihrem langjährigen Tänzer Hironori Sugata. Seit 2005 ist er mit kurzer Unterbrechung im Ensemble der 1996 gegründeten cie. toula limnaios. Beide sind ungefähr im gleichen Alter und sie verbindet eine tiefe Wertschätzung. Nun stehen beide gemeinsam auf der Bühne, jeder in seiner unnachahmlichen Art.
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13»Dehnt doch zum Beispiel der Körper des Tänzers sich über den Raum aus, der für ihn zugleich ein innerer und äußerer Raum ist.« schrieb 1966 Foucault. Laut dem Philosophen ist es erst das Spiegeln des Menschen, das ihn über die Vorstellung seiner selbst seine ganze Gestalt begreifen lässt. Diesen Gedanken der Parallelverschiebung verfolgt das Doppel-Solo. Wir stehen nicht für uns selbst, sondern beeinflussen uns. Ein jeder das Leben des anderen und ein Stück auch die Welt, durch seine Taten, seine Energie, seinen Einfluss ...13»Dehnt doch zum Beispiel der Körper des Tänzers sich über den Raum aus, der für ihn zugleich ein innerer und äußerer Raum ist.« schrieb 1966 Foucault. Laut dem Philosophen ist es erst das Spiegeln des Menschen, das ihn über die Vorstellung seiner selbst seine ganze Gestalt begreifen lässt. Diesen Gedanken der Parallelverschiebung verfolgt das Doppel-Solo. Wir stehen nicht für uns selbst, sondern beeinflussen uns. Ein jeder das Leben des anderen und ein Stück auch die Welt, durch seine Taten, seine Energie, seinen Einfluss ...
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15Zwei Tänzer in ihrem jeweils eigenen Raum, parallel nebeneinander, gleichzeitig und so nicht isoliert, nicht synchron, sondern in gegenseitiger Beeinflussung. - Eine Überschreitung von Raum und Zeit, die Eigen¬¬ständigkeit ebenso wie Transformation zulässt. Der Raum, in dem wir leben, ist kein Vakuum, sondern verknüpft/ überschneidet sich immer mit den Wurzeln, Geschichten und dem Leben eines anderen.15Zwei Tänzer in ihrem jeweils eigenen Raum, parallel nebeneinander, gleichzeitig und so nicht isoliert, nicht synchron, sondern in gegenseitiger Beeinflussung. - Eine Überschreitung von Raum und Zeit, die Eigen¬¬ständigkeit ebenso wie Transformation zulässt. Der Raum, in dem wir leben, ist kein Vakuum, sondern verknüpft/ überschneidet sich immer mit den Wurzeln, Geschichten und dem Leben eines anderen.
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17Mit dem Doppel-Solo schöpft sie mehr das Potenzial des Individuellen aus, voller gegenläufiger Verweise und Andeutungen. Nach Lukrez »erzeugen die Dinge ihre eigene Sichtbarkeit, indem sie ständig feine Schichten ihrer äußeren Hülle in den Raum aussenden, die dann entsprechende Abdrücke auf unserer Netzhaut hinterlassen.«17Mit dem Doppel-Solo schöpft sie mehr das Potenzial des Individuellen aus, voller gegenläufiger Verweise und Andeutungen. Nach Lukrez »erzeugen die Dinge ihre eigene Sichtbarkeit, indem sie ständig feine Schichten ihrer äußeren Hülle in den Raum aussenden, die dann entsprechende Abdrücke auf unserer Netzhaut hinterlassen.«
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21Konzept/ Choreographie: Toula Limnaios I Musik: Ralf R. Ollertz I Tanz/ Kreation: Hironori Sugata, Toula Limnaios I Lichtdesign: Felix Grimm I Raum/ Kostüme: Antonia Limnaios/ Toula Limnaios I Assistenz: Ute Pliestermann I Licht- und Bühnentechnik: Domenik Engemann, Jan Römer, Leo Tsirigotis I Public Relations: Silke Wiethe I Tourneen–Ko¬ope¬ra¬tionen: Sanya Tsekov 21Konzept/ Choreographie: Toula Limnaios I Musik: Ralf R. Ollertz I Tanz/ Kreation: Hironori Sugata, Toula Limnaios I Lichtdesign: Felix Grimm I Raum/ Kostüme: Antonia Limnaios/ Toula Limnaios I Assistenz: Ute Pliestermann I Licht- und Bühnentechnik: Domenik Engemann, Jan Römer, Leo Tsirigotis I Public Relations: Silke Wiethe I Tourneen–Ko¬ope¬ra¬tionen: Sanya Tsekov
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23Eine Produktion der cie. toula limnaios mit freundlicher Unterstützung des Landes Berlin, Senatsverwaltung für Kultur und Europa.23Eine Produktion der cie. toula limnaios mit freundlicher Unterstützung des Landes Berlin, Senatsverwaltung für Kultur und Europa.
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28Eintritt: 18/ 14/ 10 €, Tickets online: www.halle-tanz-berlin.de, Tel.: +49-30-440 44 292 28Eintritt: 18/ 14/ 10 €, Tickets online: www.halle-tanz-berlin.de, Tel.: +49-30-440 44 292
29Die HALLE TANZBÜHNE BERLIN ist Partner der tanzcard.29Die HALLE TANZBÜHNE BERLIN ist Partner der tanzcard.
Edited by cie.toulalimnaios on Jan. 15, 2019, 11:22 a.m. UTC
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1212
13»Dehnt doch zum Beispiel der Körper des Tänzers sich über den Raum aus, der für ihn zugleich ein innerer und äußerer Raum ist.« schrieb 1966 Foucault. Laut dem Philosophen ist es erst das Spiegeln des Menschen, das ihn über die Vorstellung seiner selbst seine ganze Gestalt begreifen lässt. Diesen Gedanken der Parallelverschiebung verfolgt das Doppel-Solo. Wir stehen nicht für uns selbst, sondern beeinflussen uns. Ein jeder das Leben des anderen und ein Stück auch die Welt, durch seine Taten, seine Energie, seinen Einfluss ...13»Dehnt doch zum Beispiel der Körper des Tänzers sich über den Raum aus, der für ihn zugleich ein innerer und äußerer Raum ist.« schrieb 1966 Foucault. Laut dem Philosophen ist es erst das Spiegeln des Menschen, das ihn über die Vorstellung seiner selbst seine ganze Gestalt begreifen lässt. Diesen Gedanken der Parallelverschiebung verfolgt das Doppel-Solo. Wir stehen nicht für uns selbst, sondern beeinflussen uns. Ein jeder das Leben des anderen und ein Stück auch die Welt, durch seine Taten, seine Energie, seinen Einfluss ...
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15Zwei Tänzer in ihrem jeweils eigenen Raum, parallel nebeneinander, gleichzeitig und so nicht isoliert, nicht synchron, sondern in gegenseitiger Beeinflussung. - Eine Überschreitung von Raum und Zeit, die Eigen¬¬ständigkeit ebenso wie Transformation zulässt. Der Raum, in dem wir leben, ist kein Vakuum, sondern verknüpft/ überschneidet sich immer mit den Wurzeln, Geschichten und dem Leben eines anderen.15Zwei Tänzer in ihrem jeweils eigenen Raum, parallel nebeneinander, gleichzeitig und so nicht isoliert, nicht synchron, sondern in gegenseitiger Beeinflussung. - Eine Überschreitung von Raum und Zeit, die Eigen¬¬ständigkeit ebenso wie Transformation zulässt. Der Raum, in dem wir leben, ist kein Vakuum, sondern verknüpft/ überschneidet sich immer mit den Wurzeln, Geschichten und dem Leben eines anderen.
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17Mit dem Doppel-Solo schöpft sie mehr das Potenzial des Individuellen aus, voller gegenläufiger Verweise und Andeutungen. Nach Lukrez »erzeugen die Dinge ihre eigene Sichtbarkeit, indem sie ständig feine Schichten ihrer äußeren Hülle in den Raum aussenden, die dann entsprechende Abdrücke auf unserer Netzhaut hinterlassen.«17Mit dem Doppel-Solo schöpft sie mehr das Potenzial des Individuellen aus, voller gegenläufiger Verweise und Andeutungen. Nach Lukrez »erzeugen die Dinge ihre eigene Sichtbarkeit, indem sie ständig feine Schichten ihrer äußeren Hülle in den Raum aussenden, die dann entsprechende Abdrücke auf unserer Netzhaut hinterlassen.«
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21Konzept/ Choreographie: Toula Limnaios I Musik: Ralf R. Ollertz I Tanz/ Kreation: Hironori Sugata, Toula Limnaios I Lichtdesign: Felix Grimm I Raum/ Kostüme: Antonia Limnaios/ Toula Limnaios I Assistenz: Ute Pliestermann I Licht- und Bühnentechnik: Domenik Engemann, Jan Römer, Leo Tsirigotis I Public Relations: Silke Wiethe I Tourneen–Ko¬ope¬ra¬tionen: Sanya Tsekov 21Konzept/ Choreographie: Toula Limnaios I Musik: Ralf R. Ollertz I Tanz/ Kreation: Hironori Sugata, Toula Limnaios I Lichtdesign: Felix Grimm I Raum/ Kostüme: Antonia Limnaios/ Toula Limnaios I Assistenz: Ute Pliestermann I Licht- und Bühnentechnik: Domenik Engemann, Jan Römer, Leo Tsirigotis I Public Relations: Silke Wiethe I Tourneen–Ko¬ope¬ra¬tionen: Sanya Tsekov
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23Eine Produktion der cie. toula limnaios mit freundlicher Unterstützung des Landes Berlin, Senatsverwaltung für Kultur und Europa.23Eine Produktion der cie. toula limnaios mit freundlicher Unterstützung des Landes Berlin, Senatsverwaltung für Kultur und Europa.
24Präsentiert von: Exberliner.24Präsentiert von: Exberliner.
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27HALLE TANZBÜHNE BERLIN, Eberswalder Str. 10, 10437 Berlin,27HALLE TANZBÜHNE BERLIN, Eberswalder Str. 10, 10437 Berlin,
28Eintritt: 18/ 14/ 10 €, Tickets online: www.halle-tanz-berlin.de, Tel.: +49-30-440 44 292 28Eintritt: 18/ 14/ 10 €, Tickets online: www.halle-tanz-berlin.de, Tel.: +49-30-440 44 292
29Die HALLE TANZBÜHNE BERLIN ist Partner der tanzcard.29Die HALLE TANZBÜHNE BERLIN ist Partner der tanzcard.
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f1title: Toula Limnaios & Hironori Sugata: shifted realities - Ein Doppelsolof1title: Toula Limnaios & Hironori Sugata: shifted realities - Ein Doppelsolo
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11Die Saison 2019 eröffnen wir mit einem highlight: »shifted realities« ist ein Doppel-Solo der Choreografin Toula Limnaios mit ihrem langjährigen Tänzer Hironori Sugata. Seit 2005 ist er mit kurzer Unterbrechung im Ensemble der 1996 gegründeten cie. toula limnaios. Beide sind ungefähr im gleichen Alter und sie verbindet eine tiefe Wertschätzung. Nun stehen beide gemeinsam auf der Bühne, jeder in seiner unnachahmlichen Art.
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13»Dehnt doch zum Beispiel der Körper des Tänzers sich über den Raum aus, der für ihn zugleich ein innerer und äußerer Raum ist.« schrieb 1966 Foucault. Laut dem Philosophen ist es erst das Spiegeln des Menschen, das ihn über die Vorstellung seiner selbst seine ganze Gestalt begreifen lässt. Diesen Gedanken der Parallelverschiebung verfolgt das Doppel-Solo. Wir stehen nicht für uns selbst, sondern beeinflussen uns. Ein jeder das Leben des anderen und ein Stück auch die Welt, durch seine Taten, seine Energie, seinen Einfluss ...
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15Zwei Tänzer in ihrem jeweils eigenen Raum, parallel nebeneinander, gleichzeitig und so nicht isoliert, nicht synchron, sondern in gegenseitiger Beeinflussung. - Eine Überschreitung von Raum und Zeit, die Eigen¬¬ständigkeit ebenso wie Transformation zulässt. Der Raum, in dem wir leben, ist kein Vakuum, sondern verknüpft/ überschneidet sich immer mit den Wurzeln, Geschichten und dem Leben eines anderen.
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17Mit dem Doppel-Solo schöpft sie mehr das Potenzial des Individuellen aus, voller gegenläufiger Verweise und Andeutungen. Nach Lukrez »erzeugen die Dinge ihre eigene Sichtbarkeit, indem sie ständig feine Schichten ihrer äußeren Hülle in den Raum aussenden, die dann entsprechende Abdrücke auf unserer Netzhaut hinterlassen.«
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21Konzept/ Choreographie: Toula Limnaios I Musik: Ralf R. Ollertz I Tanz/ Kreation: Hironori Sugata, Toula Limnaios I Lichtdesign: Felix Grimm I Raum/ Kostüme: Antonia Limnaios/ Toula Limnaios I Assistenz: Ute Pliestermann I Licht- und Bühnentechnik: Domenik Engemann, Jan Römer, Leo Tsirigotis I Public Relations: Silke Wiethe I Tourneen–Ko¬ope¬ra¬tionen: Sanya Tsekov
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23Eine Produktion der cie. toula limnaios mit freundlicher Unterstützung des Landes Berlin, Senatsverwaltung für Kultur und Europa.
24Präsentiert von: Exberliner.
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27HALLE TANZBÜHNE BERLIN, Eberswalder Str. 10, 10437 Berlin,
28Eintritt: 18/ 14/ 10 €, Tickets online: www.halle-tanz-berlin.de, Tel.: +49-30-440 44 292
29Die HALLE TANZBÜHNE BERLIN ist Partner der tanzcard.
Created on Jan. 14, 2019, 2:16 p.m. UTC by cie.toulalimnaios
title: Toula Limnaios & Hironori Sugata: shifted realities - Ein Doppelsolo
start: 2019-03-28
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