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Kann Porno feministisch sein? - Wer braucht Netzfeminismus? [open to all genders] EINTRITT FREI!

At Pavillon Hannover, Hanover, Germany
On 11th November 2015 7 p.m.

Description

Eintritt frei. OPEN TO ALL GENDERS! Ab 18 Jahren.

Kann Porno feministisch sein? Auf jeden Fall, Pornografie kann zur sexuellen Erziehung, Bildung und Befreiung beitragen von Frauen beitragen. Seit zehn Jahren zeigt das Porn Film Festival Berlin wie das geht. Hier ist mindestens die Hälfte des Publikums - über 7.000 Menschen kommen zum 5-tägigen Festival – weiblich. Auch die Hälfte der über 100 Filmbeiträge ist in der Regel von Frauen produziert, konzipiert und maßgeblich beeinflusst. Hier wird aus weiblicher Sicht auf Sex geblickt, auf unterschiedliche Körperbilder und sehr vielfältige erotische Vorlieben. Es entsteht ein sicherer Raum, in dem sich Frauen über Sexualität austauschen können und schamfrei über Lust, aber auch damit verbundene Ängste und Befremdlichkeiten austauschen können. So inspiriert berichten viele Zuschauerinnen, wie sich ihr Horizont erweitert und damit auch ihr persönlicher Umgang mit einer angst- und schamfreieren Sexualität. Natürlich gibt es auch viele pornografische Bilder, die Frauen in erschreckender Weise, klischeehaft und unwürdig abbilden. Dies gilt es nicht mit falscher Moral und Verboten, sondern mit besserer, feministischerer Pornografie zu bekämpfen. Unsere Referentin Manuela Kay aus Berlin ist seit zehn Jahren an der Programmauswahl und Organisation des Porn Film Festivals beteiligt, hat selbst Pornofilme gedreht und Bücher über Sexualität geschrieben. Sie bringt einige Filmauschschnitte mit, die verdeutlichen, wie feministische sowohl heterosexuelle als auch lesbische Sexualität im Film umgesetzt werden kann. Das Publikum - alle Geschlechter sind zugelassen! - soll mitdiskutieren und seine Erfahrungen zum Thema einfliessen lassen.

Referentin: Manuela Kay ist Journalistin, Autorin und Verlegerin, u.a. Chefredakteurin des Magazins L-MAG, Mitorganisatorin und Kuratorin des PornFilmFestivals Berlin

Veranstaltungsort: Oststadtbibliothek / Kulturzentrum Pavillon Lister Meile 4 30161 Hannover

In Kooperation mit der Stiftung Leben & Umwelt / Heinrich-Böll-Stiftung Niedersachsen

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