Lob und Kritik
Es war nicht möglich, auf die benötigten Javascript-Bibliotheken zuzugreifen. Sollte das Problem weiterhin bestehen, informiere uns bitte über Lob&Kritik.
 
 
 

Suchbeispiele

Veranstaltungen mit dem Schlagwort Jazz in Berlin
Veranstaltungen in Berlin im Januar 2014
Veranstaltungen innerhalb von 500 km um Berlin
Veranstaltungen am 31. Januar 2014
Veranstaltungen mit den Schlagworten Umwelt und Konferenz
Veranstaltungen mit dem Schlagwort Mathematik oder Philosophie
Veranstaltungen, zu denen die Nutzerin Amanda kommt
Veranstaltungen, bei denen du Amanda triffst
Nächstgelegene Veranstaltungen zu den Koordinaten 52,13 in den nächsten 2 Tage

Suchbeispiele

Veranstaltungen mit dem Schlagwort Jazz in Berlin
Veranstaltungen in Berlin im Januar 2014
Veranstaltungen innerhalb von 500 km um Berlin
Veranstaltungen am 31. Januar 2014
Veranstaltungen mit den Schlagworten Umwelt und Konferenz
Veranstaltungen mit dem Schlagwort Mathematik oder Philosophie
Veranstaltungen, zu denen die Nutzerin Amanda kommt
Veranstaltungen, bei denen du Amanda triffst
Nächstgelegene Veranstaltungen zu den Koordinaten 52,13 in den nächsten 2 Tage
Javaskript aktivieren für die Karte
21
MÄR.
MI

Kairo 678 - Feminismus in Ägypten - Gewalt und Gegenwehr (Film)

In Naunynstraße 72, 10997 Berlin, Deutschland
Am 21. März 2018 19:00 - 21:00

Beschreibung

von Mohamad Diab, Ägypten

Ein Ägypter dreht einen feministischen Spielfilm? Aber ja. Mohamed Diabs "Kairo 678" ist ein Protestschrei, der sich aus konkret verbürgten Fällen speist - von der sexuellen Belästigung im Bus bis zur vollzogenen Vergewaltigung. Mit dem Bus 678 fährt Fayza (Bushra Parwani) nach der Arbeit quer durch Kairo nach Hause. Lieber würde sich die erschöpfte junge Frau ein Taxi leisten, doch das Schulgeld für zwei Kinder will bezahlt sein, und der Mann verdient mit Gelegenheitsarbeiten nicht genug. Fayzas Kleidung verhüllt Körper und Haar, sie erfüllt das Bild der züchtigen Frau nach dem Denkschema ihrer Kultur vollkommen, dennoch wird sie im Bus sexuell belästigt und verfolgt. Der übliche Trick der Täter: Sie drängen sich mit einer Zitrone in der Hosentasche an eine Frau heran – und nutzen deren Schockstarre für umso intimere Übergriffe im Schutz der Menge. Jede laute und direkte Abwehr wäre zwecklos, sie würde allein die Frau als Schuldige bloßstellen. Die Fahrgäste ignorieren solche Vorfälle, weil nicht sein kann, was nicht sein darf.

Anmeldung unter +49 (0)30 - 615 29 99 oder bildung@schokofabrik.de

Kommentare

Web-Links

"{\u0022event_color_index\u0022: 0, \u0022event_map_marker\u0022: \u0022ext/markers/0\u002D1388399553.png\u0022, \u0022event_map_marker_size\u0022: {\u0022width\u0022: 30, \u0022height\u0022: 46}, \u0022event_exact\u0022: false, \u0022event_has_coordinates\u0022: false, \u0022event_latitude\u0022: null, \u0022event_longitude\u0022: null, \u0022exportToEnabled\u0022: true}"